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Geschichte

Der Ursprung

Am Anfang stand die Verwunderung über die Stromversorgung eines Voice Recorders, die größer und schwerer war, als der Recorder selbst. Die Idee eines Schaltnetzteils, das in einen Flachstecker passen sollte, war geboren. Zunächst in Sperrwandler-Technologie geplant, entsprachen die Ergebnisse nicht den qualitativen Anforderungen von Egston. Zu geringer Wirkungsgrad und hohes elektrisches Rauschen führten zum Umstieg auf die quasiresonante Wandlertechnologie.

Ausgezeichnete Innovation

Diese erlaubte eine stark miniaturisierte Bauweise und Egston gelang die Weltpremiere, ein 3.6 Watt Schaltnetzteil in einen herkömmlichen Flachstecker zu integrieren. Für das "Mainy" erhielt Egston mehrere Preise, unter anderem den Staatspreis für Innovation 1995 sowie die Goldmedaille für Innovation in Brüssel. Als Wegbereiter der Miniaturisierung spezialisierte sich Egston auf Steckernetzgeräte, bei denen Größe und Gewicht eine vorrangige Rolle spielen. Später kam eine Baureihe Ladegeräte für Mobiltelefone und der "Switcher", ein extrem kompaktes Steckernetzgerät mit umschaltbarer Ausgangsspannung, hinzu. Egston konzentrierte sich auf die Entwicklung kundenspezifischer Stromversorgungen auf Basis neu entwickelter Plattformen.

Steil nach oben

1999 wurde das Standardprogramm auf die "N2W" Plattform umgestellt und seither schrittweise erweitert. 2000 wurde das Leistungsspektrum für den OEM Bereich auf intelligente Ladegeräte erweitert. Heute stehen vier Gehäusegrößen für Steckernetzgeräte, 3 Gehäusegrößen für Printmodule und – ganz neu – ein Gehäuse zur Installation in Unterputz-Dosen oder auf ebenen Flächen zur Verfügung. Die neue strategische Ausrichtung führte nicht nur zu einem Umsatzwachstum von 200% von 1998 auf 2000 sondern positionierte Egston auch nachhaltig als international anerkannten Partner weltweit führender Hersteller von Geräten der Telekommunikation, Medizintechnik, Beleuchtungstechnik, PDA's, Digitalkameras u.v.m.

Richtige Antworten

Mit dem stark wachsenden Mitbewerb im Bereich der  getakteten  Kompaktnetzgerätetechnologie war Egston mit einem noch stärkeren Innovationsdruck ausgesetzt. Die Antwort darauf bestand in der Entwicklung der modular aufgebauten  P2 Netzgerätefamilie und deren Markteinführung im Jahr 2003. Diese zielt auf hohe Fertigungsflexibilität, optimierte Kosten und rasche Verfügbarkeit von Kleinmengen ab.  2005 wurde dann in weiterer Folge aus dem P2 Netzgerät das programmierbare C2 Ladegerät entwickelt.

Heute und morgen

Heute finden sich Netzgeräte aus dem Hause Egston in allen namhaften Elektronikkatalogen. Vor allem Kunden mit speziellen  Anforderungen an ihre Stromversorgung greifen gerne auf das ganzheitliche Service, das Egston mit seinen Produktbereichen, Fertigungsstandorden und Partnern  bieten kann, zurück.